„Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht.“
Hebräer 13,16

Tag 7: Die 3 Veränderungswunder

 

Die Barna-Studie zeigt, dass 72 % der Christen ihren Glauben im Alltag nicht leben. Kirche ist Kirche und Arbeit ist Arbeit, sagen sich die meisten. Sie meinen, sie haben keine Begabung zum Missionieren.

Wie hat es Jesus gemacht? Er hat nicht die Leute in die Synagogen gescheucht und auf religiöse Abläufe gepocht. Er war die meiste Zeit mitten im Alltag, unter gewöhnlichen Leuten, die so viel falsch gemacht haben und Lösungen suchten. Er begegnete keinem mit einem Bibelvers oder dem Spruch: „Du gehst in die Hölle“. Jesus lebte in der Gesellschaft seine Werte LIEBEN – WERTSCHÄTZEN – VERGEBEN! Und so kannst auch du ohne Worte Jesus in deinen Alltag bringen. Das ist das, wonach sich die Welt sehnt und was sie selbst nicht kann. Aber du kannst auf diese Weise mithelfen, deinen Alltag zu verändern.

Wenn jemand fragt, warum du das tust, dann kannst du erzählen, was dein Fundament ist. Fang heute an, an deinem Nächsten etwas zu finden, wofür du ihn wertschätzen kannst – auch wenn es nur etwas ganz Kleines ist – und teile es ihm auch mit. Das geht per Telefon, E-Mail, Postkarte, Sprachnachricht oder natürlich direkt. Überlege dir auch, ob du jemandem vergeben musst. Tu es im Gebet und sag es der entsprechenden Person anschließend auch. Und wem kannst du einfach so etwas Gutes tun, um deine Freundschaft und Liebe zu zeigen?

LIEBEN – WERTSCHÄTZEN – VERGEBEN, das sind 3 zentrale Werte, die dir auf deiner Reise zum Alltagsveränderer ein wichtiger Wegweiser sind. Mach es wie Jesus, lerne von ihm, lies die Evangelien immer wieder durch und schau dir an, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist. Gott segne dich in deinem Alltag!

Sei ein Alltagsveränderer – bleib dran am LIEBEN, WERTSCHÄTZEN, VERGEBEN!

Gebet: „Jesus, danke, dass ich von dir lernen darf. Danke für die Bibel, in der ich nachlesen kann, wie du als Mensch auf dieser Erde gelebt hast. Ich bitte dich, mach mich zum Alltagsveränderer, setze mich zum Segen für die Menschen um mich herum. AMEN“